1.Köln am Rhein, du schönes Städtchen, Ja Köln am Rhein, du schöne Stadt. |: Und darinnen mußt' ich lassen Meinen Herzallerliebsten, schönsten Schatz. :| 2. Schatz, ach Schatz, du thust mich kränken Vieltausendmal in einer Stund, |: Willst du mir die Freiheit schenken, Bei dir zu sein eine halbe Stund? :| 3. Diese Freiheit sollst du haben, Bei mir zu sein eine halbe Stund, |: Wenn du mir versprichst treu zu bleiben Bis auf die aller-allerletzte Stund. :| 4. Ja getreu will ich dir bleiben Bis auf die allerletzte Stund, |: Und dann nehm ich dich zum Weibe Und küsse dei- ja deinen Rosenmund. :| |
5. Droben am Himmel stehn zwei Sterne, Die leuchten heller als der Mond, |: Der eine leucht in mein Schlafzimmer, Der andre leucht mei'm Schatz nach Haus. :| 6. Rosmarin und Lorbeerblätter, Die geben ei- ja einen schönen Strauß |: Und ein Mädchen von achzehn Jahren, Das gibt ja ei- ja eine schöne Braut. :| 7. Köln am Rhein du schönes Städtchen, Köln am Rhein du schöne Stadt, Und darinnen eine Festung, Die so hohe Mauern hat, 8. Oftmals fragten mich die Leute, Was darin verborgen sei |: Und die Antwort darauf lautet, Hier sperrt man Gefangne ei'. :| |
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